Archive for the ‘Vorrat’ Category

Ein Blick ins Gewürzregal I: Eine erste Auswahl

Wednesday, February 3rd, 2010

Heute gewähre ich einen ersten Einblick in mein Gewürzregal. Wie man sieht, bin ich großer Recycling-Fan: ein Großteil der Gewürze wird in Nachfüllpacks gekauft und findet seinen Weg in alte Pesto-, Oliven-, Kapern- und Marmeladengläser. Es geht in diesem Post um eine erste Einführung in Standardgewürze meiner Küche -  da ist längst nicht alles dabei, was andere für unentbehrlich halten, zum Beispiel Paprikapulver oder Cayennepfeffer, aber diese Gewürze verwende ich kaum. Die herrlichste Art, Essen schmackhaft zu machen, sind immer noch frische Kräuter. Aber ein Blick nach draußen (Schneeregen) und aufs Thermometer (-1° Grad) zeigt: es ist der Kräuter Jahreszeit nicht. Daher muss dieser Teil der Speisekammer an anderer Stelle und zu anderer Zeit behandelt werden.

Pfeffer: Neben Salz das wohl am häufigsten verwendete Gewürz. Beliebt auch zum Würzen von Sprichwörtern (“Wo der Pfeffer wächst”, “Pfeffer in den A***”). Ich bevorzuge die bunte Variante frisch gemahlen aus der Pfeffermühle. Richtige Köche haben für jede Art von Gericht eine eigene Pfeffersorte (weiß fürs Kartoffelpüree, grün für Steaks, etc.pp), ich mags lieber einfach.

Zimt: Finde ich unverzichtbar für Curries, manchen Eintopf und in Zucker-und-Zimt als Verfeinerung von süßen Speisen. Wer morgens schwer in die Gänge kommt, dem sei folgendes empfohlen: Eine Tasse schwarzen Kaffee, Zimt in reichlicher Menge rein, nach Belieben Milch und Zucker. Der Zimt kickt nochmal extra. Man kann aber auch einfach früher ins Bett gehen.

Muskatnuss: In Kartoffelpüree, Bechamelsoße und Cremesuppen. Auch für manches Backwerk. Meine Exemplare waren ein Urlaubmitbringsel aus der Karibik, die schwarz glänzende Nuss im Bild ist noch in ihrer Außenschale. Hat eine Weile gedauert, bis ich gemerkt habe, dass man die Dinger erstmal knacken muss…

Lorbeerblätter: Kommen in Suppen und Eintöpfen gut. Glücklich kann sich schätzen, auf wessen Balkon  dieser Strauch gedeiht. Romantisch sind Lorbeerblätter als Mitbringsel aus dem mediterranen Urlaub. Bekannt und beliebt auch bei den Römern, die aber ihre verdienten Häupter damit geschmückt haben, anstatt ihre Gerichte.

Oregano: Getrocknete Version für den Winter. Wächst in vielerlei Varianten und ist in unseren Breiten als Dost zu finden. Mein Strauch ist aktuell unter einer Eisschicht begraben. Oregano braucht man für die weltbeste Tomatensoße von Violetta. Die hat mir auch eine Grundregel der italienischen Küche erklärt: Oregano und Knoblauch, Basilikum und Zwiebeln. Das ist die richtige Paarung, alles andere ist Sodom und Camorrah.

Rosmarin: Gibt Minestrone und anderen südländischen Eintopfgerichten den charakteristischen Geschmack. Auch gut zu diversen Braten. Wer kann, sollte sich einen Rosmarinstrauch anschaffen, die kleinen Zweiglein kann man dann einfach in die Suppen oder zum Fleisch geben und nach dem Garen wieder entfernen. Vorsicht bei getrocknetem Rosmarin: nicht in zu heißem Öl andünsten, schmeckt sonst bitter.

Basilikum: Klassiker der italienischen Küche. In getrockneter Form für Nudelsoßen und Eintöpfe. Frisch für Caprese und als Salatgarnitur.

Kümmel: Wer gerne Sauerkraut isst, kann auf Kümmel nicht verzichten. Er entschärft blähende Speisen und ist auch sonst bei einem angegriffenen Magen gut. Lecker auch auf einem Quarkbrot. Wenn man neue Kartoffeln kocht, sollte man dem Kochwasser Kümmel zugeben, dann werden die Kartoffel leichter bekömmlich.

Koriander: Für asiatische sowie arabische Gerichte und Eintöpfe. Ich habe momentan die geschrotete Variante, es gibt ihn aber auch als fein gemahlenes Pulver. Wer einen gut sortierten Asialaden in der Nähe hat, kann manchmal frischen Koriander erstehen, den man allerdings erst beim Servieren über die Speisen gibt, ähnlich wie unsere Petersilie.

Nelken: Zum Einkochen von Obst sowie für diverse Curries. Außerdem kann man einen wärmenden Wintertee machen, indem man beim Aufbrühen von normalem Schwarztee einen Nelke zugibt. Nelken werden auch zum Würzen von Wildgerichten verwendet.

Dill: Kein Gurkensalat ohne Dill. Für mich zumindest. Dill ist außerdem lecker zu Fisch. Schmeckt nach Mittsommer und Skandinavien. Ist getrocknet ebenso gut wie frisch.

Curry: Ist eine Gewürzmischung. Ich habe früher immer selbst gemischt, aber nachdem ich keinen Asialaden in der Nähe habe, bin ich wieder zum einfachen Fertigpulver zurückgekehrt. Für indische Eintopfgerichte, Kürbissuppen und Fleischgerichte. Mehr über Curry und seine Varianten findet man hier.

Ingwer: Der Gesundmacher. Ist eine Erkältung im Anflug, einfach ein Stück der Knolle schälen und mit heißem Wasser überbrühen. Lange ziehen lassen. Einen Liter mit Honig gesüßt trinken, schwitzen. Und dann braucht man Ingwer natürlich für eine große Paletten von asiatischen Gerichten. Ich tue außerdem immer ein Stück in meine Hühnersuppe.

Petersilie: In getrockneter Form gut geeignet für Salatsoßen. Ich lassen dazu die getrockneten Röllchen immer ein bißchen im Salatöl einweichen. Gibt es auch tiefgefroren, diese Art eignet sich zum Garnieren von Gerichten. Kommt in fast alle Suppen, Brühen, Eintopfgerichte. Frische Petersilie gibt es rund ums Jahr im Gemüseregal des Supermarktes, ist aber recht teuer, oft schlapp und nur zu empfehlen, wenn man schick kocht und was schön anrichten möchte. Im Sommer sollte man sich ein Töpfchen Petersilie auf dem Fensterbrett oder Balkon halten.

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Gemüse stellt sich vor: Sellerie

Wednesday, December 23rd, 2009

Sellerie:

Am Sellerie scheiden sich die Geister. Manche mögen ihn, viele tolerieren ihn, einige hassen ihn. Er begegnet einem in Knollen oder Stangenform und ist wichtiger Bestandteil vieler Suppen und Saucen.

Erntezeit:

Sowohl Stangen als auch Knollensellerie ist eigentlich ein Wintergemüse. Allerdings gibt es ihn das ganz Jahr über zu kaufen. Knollensellerie ist im Winter ein wichtiger Vitaminlieferant und wird in älteren Kochbüchern oft als Rohkost empfohlen. Das ist natürlich nur was für Fans der Knolle. Sellerie wächst übrigens nur in gemäßigten Breiten. Wer ihn selber anbauen will: unter Glas ansähen und im Frühsommer auspflanzen. Allerdings muss man dafür feuchte, schwere Erde haben, in Töpfen gedeiht er leider nicht.

Rezepte mit Sellerie
In Deutschland wird Sellerie vor allem in Suppen genossen. In den angelsächsischen Ländern hingegen isst man Knollensellerie gerne als Salat, so zum Beispiel im berühmten Waldorfsalat.

Hier ein paar Links zu Sellerie-Rezepten:
Sommerlicher Selleriesalat auf Youtube
Eines von vielen Waldorfsalat Rezepten
Ein Salatrezept mit Stauden/Stangensellerie
Lecker ist der Knollensellerie auch als Schnitzel

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Es muss was weg: Fenchel und Pilze

Tuesday, December 22nd, 2009

Das musste weg:

Bio-Fenchel, zwar erst vor ein paar Tagen gekauft, aber leider schon ziemlich angegammelt. Habe den Fehler gemacht und abgepackten Fenchel aus dem Discounter geholt. Sobald man ihn von seiner Verpackung befreit, fängt eine Art beschleunigter Verfallsprozess an. Ich werde hier die angegammelten Stellen entfernen, und Orangen-Fenchel als Beilage machen. Dazu dünstet man den Fenchel kurz in etwas Butter an, löscht das mit 200 ml frisch gepresstem Orangensaft ab und lässt es ca. 10 min köcheln. Salzen, pfeffern, fertig.


Ebenfalls auf meiner Verwertungsliste standen diese Champignons. Zusammen mit einer Handvoll getrockneter Steinpilze aus dem Vorrat, die ich in Wasser eingeweicht habe, soll daraus ein Pilz-Risotto werden.

Wie mache ich ein Risotto?

Ein Zwiebel und 1-2 Knoblauchzehen fein hacken. Mit einem Teelöffel Butter in einem mittelgroßen Topf glasig dünsten.


1,5 Tassen Reis (muss nicht unbedingt Risottoreis sein) kurz mit andünsten. Dann wahlweise mit Wein und/oder Brühe ablöschen. Jetzt die kleingeschnittenen Champignons und die eingeweichten Steinpilze mit dem Einweichwasser dazugeben. Die angegebene Menge reicht für 2 – 3 Personen. Dann kommt das wichtigste bei einem Risotto: rühren, rühren, rühren. Es darf nicht zu stark kochen und der Reis muss sich schön mit Brühe vollsaugen. Immer wieder Brühe nachgeben, bis der Reis so gut wie weich ist. Dann vom Herd nehmen und ausquellen lassen.

Das fertige Menü:

Zum Orangen-Fenchel und dem Pilz-Risotto habe ich noch Lachs mit Dillbutter gemacht. Den Lachs fand ich im Tiefkühler. Noch gefroren habe ich ihn mit dem Rest vom Orangensaft, Salz und Pfeffer mariniert. Den Ofen auf 170° C vorheizen, Lachs in eine feuerfeste Form geben und ca. 15 min backen. Dann Butterflocken und Dill drauf geben und noch weitere 5 min im Ofen lassen, bis die Butter schön geschmolzen ist.

Es schmeckt viel viel besser, als es auf dem Bild aussieht!
Übrigens fängt man am Besten mit dem Risotto an, macht nebenher den Lachs und dann, 10 min bevor beides fertig ist, den Orange-Fenchel. Bon Appetit!

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Restverwertung: Obst

Thursday, December 10th, 2009

Der traurige Rest:

Bei uns fallen immer wieder Bananenreste und nicht gegessene Apfelschnitze an. Viel zu schade zum wegschmeißen! Mit Hilfe einer Orange und ein paar Rosinen aus dem Vorrat lässt sich ein schneller Obstsalat machen. Perfekt als Nachtisch. Oder als Zwischensnack.

Der Helfer in Orange:

Die Orange ist ein wichtiger Bestandteil des Obstsalates: sie verhindert, dass die Äpfel und Bananen unansehlich braun werden. Und schmeckt. Und hat Vitamine.

Was ist zu tun?

Von den Obstresten braune und angegammelte Stellen herausschneiden und Obst grob würfeln. Dann Orange schälen, vom weißen Fisselzeug befreien und ebenfalls grob würfeln. Alles in einer Schale gut zusammenmischen. Zum Schluß können- nach Geschmack – Rosinen oder Mandeln drüber gegeben werden.

Obst im siebten Salathimmel:

In dieser Konstellation kann der Salat sogar im Kühlschrank übernachten – die Orange verhindert ja schlimmer Verfärbungen – und als vitaminreiches Frühstück herhalten. Bon Appetit.

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Kartoffelsuppe mon amour

Saturday, December 5th, 2009

Die letzten Tage war es sehr ruhig in der Speisekammer, denn ich hatte ein krankes Kind zu versorgen. Leider also keine Fotos von der Hühnersuppe, die ich gekocht hatte. Und den Suppenhühnerbrustsalat.  Aber die Rinderbrühe taucht auf und zwar hier:

Der traurige Rest:

Ein letztes bißchen Rinderbrühe aus dem Kühlschrank. Das weiße sind Fettaugen, kein Schimmel. Und Fettaugen sind gut. Wir kochen heute Kartoffelsuppe und ein bißchen fette Kraftbrühe macht die Suppe perfekt.

Das musste weg:

Was wäre ein Kartoffelsuppe ohne Wienerle? (Vegetarisch, richtig!) Diese waren kurz vor ihrem Verfallsdatum, also ab in die Suppe.

Aus dem Vorrat

Eine Handvoll Kartoffeln
Eine Handvoll Karotten
Eine halbe Stange Lauch
Etwas Sellerie
Das Gemüse putzen und kleinschneiden. In einen mittelgroßen  Topf geben und mit Wasser bedecken.
Salz und Pfeffer nach Geschmack.

Die Kartoffelsuppe vor dem Kochen:

Hier ist schon fast alles drin. Bis auf die Wienerle, die kommen erst nach dem Kochen rein. Die Suppen ca. 30 min auf mittlerer Flamme kochen lassen. Dann mit einem Kartoffelstampfer grob zerkleinern.

Die Seele der Kartoffelsuppe:

Zum Schluß kommt – neben den Würstchen – das Wichtigste in die Suppe: der Majoran. Ungefähr einen gestrichenen Esslöffel voll. Dieses Kraut verwende ich ausschließlich für Kartoffelsuppe. Müsste mal schauen, was man sonst noch damit anstellen kann….

Kartoffelsuppe ist gut für kalte Tage, traurige Tage, kranke Leute, gesunde Leute, kleine Kinder, große Kinder, Dicke, Dünne, Winter, Herbst und Frühjahr und ist wirklich einfach zu machen. Guten Appetit!

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Fluffige Bananenpfannkuchen

Monday, November 23rd, 2009

Man nehme: eine überreife Banane.
Diese mit einem Stabmixer pürieren, bis feines Bananenmus daraus geworden ist (vorher natürlich schälen!).

Zu dem Mus gibt man:
200 ml Milch
30 g zerlassene Butter
1 Ei

In einer anderen Schüssel vermischt man die trockenen Zutaten miteinander:
120 g Dinkelmehl
60 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
2 El Zucker
1 Prise Salz

Nun die trockenen zu den flüssigen Zutaten geben und unterrühren.
Dann mit einem Esslöffel 4 mittelgroße Tropfen Teig in eine heiße Pfanne (beschichtet) geben. Man kann die Pfanne vorher mit ein bißchen Butter einfetten, muss man aber nicht, da die zerlassene Butter im Teig genug Fett abgibt, damit nichts anbrennt.

Wenn der Teig an der Oberfläche anfängt zu blubbern, umdrehen. Sollten die Pfannkuchen untendrunter schon sehr dunkel sein, einfach die Platte ein bißchen runterdrehen. Nun die andere Seite goldbraun werden lassen. Fertig sind die kleinen, fluffigen Bananenpfannkuchen.

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Fehlschläge I

Monday, November 23rd, 2009

Bis jetzt habe ich ja immer schön positiv über die von mir geretteten Reste geredet. Aber das hier soll eine wahre Aufzeichnung meiner Versuche, restelos glücklich zu werden sein, daher kommt hier eine kleine Liste von Fehlschlägen der letzten Woche.

Fehlschlag Nr. 1
Da war zum einen die Sache mit der Hühnersuppe. Also fein Biogockel gekauft, Suppe gekocht und weil mein Sohn so gerne Reis mag, ein gute Portion Reis reingetan. Kochen lassen, Zimmer aufgeräumt, Kind gewickelt, gespielt – ah, ja mal nach der “Suppe” gucken. Ahem. Reispampe mit Hühnerstückchen trifft es wohl eher. Emil fand es lecker, ich ungenießbar, also habe ich in mühsamer Kleinstarbeit die guten guten Biohühnerstückchen rausgefisselt. Und den Rest der Reispampe weggeworfen. Sehr wahrscheinlich hätte man daraus noch Biokleister herstellen können.

Fehlschlag Nr.2
Die Pilze. Braune Champignons, war noch eine Handvoll von übrig, ich mir gedacht: die hebt man doch am besten in einer Papiertüte im Gemüsefach des Kühlschranks auf. Mh. Ergebnis: die Pilze waren total ausgetrockent und rochen wie alte ungewaschene Männer. Also: ab in die Tonne. Hat jemand einen guten Tipp, wie man Pilze richtig lagern kann, ohne dass sie schimmeln oder anfangen wie Messies zu riechen?

Fehlschlag Nr. 3 aka der ewige Fehlschlag
Ich weiß ja nicht, wer von meinen Lesern Kleinkinder zu Hause hat, aber so ein Kleinkind ist ein phänomenaler Resteproduzent. Brotstückchen, einmal angelutscht, angeknabberte Gurkenstückchen, Äpfel und zerdrückte Bananen, um nur ein paar Dinge zu nennen. Die noch nicht eingespeichelten Essensreste esse ich meistens einfach so auf. Die eingespeichtelen Reste gehen in die Tonne. Ich versuche das schon über die Menge zu regeln und einfach erstmal eine kleine Portion hinzustellen, aber Kinder von 15 Monaten legen ein so erratisches Essverhalten an den Tag, dass man letzten Endes mit 5-6 angekauten Miniportionen da steht.

Ich bin also noch weit davon entfernt, Abfall so gut zu vermeiden wie diese englische Familie Green (das ist doch Zufall mit dem Namen, oder?)

NACHTRAG
Heute Abend gesellten sich zu den Fehlschlägen noch:
- ein Glas verschimmeltes Pesto
- eine halbe Packung verschimmelter Brotaufstrich Brunch
- ein kleines Stück steinharter Parmesan, an dem Reibe wie Mixer ihre Zähne ausgebissen haben.
Uff. Keine herausragende Bilanz.

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