Archive for the ‘Vegan’ Category

Winteressen: Blumenkohl-Kartoffel-Curry

Thursday, January 27th, 2011

Bald ist Februar und das ist mein persönlicher Hassmonat. Grau. Kalt. Zwar der kürzeste Monat des Jahres, aber zäh wie Gummi. Schmuddelwetter. Regen. Schnee. Hatte ich grau schon erwähnt? Und so sehr ich versuche saisonal zu kochen, spätestens jetzt sehnt sich alles in mir nach sonnengereiften Tomaten frisch vom Strauch, Paprika, frischen Kräutern …. Aber was nutzt es, Wintergemüse kommt auf den Tisch und damit das nicht langweilig wird, heute mal ein Curry-Rezept. Die vielen, wärmenden Gewürze tun gut und helfen ein klitzekleines bißchen gegen die beginnende Februardepression. (Halt, noch ist Januar).

Für 4 Personen
1 Blumenkohl
3 große Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Dose Tomaten
2 Kardamomkapseln
1 TL Senfsamen
1 EL Kreuzkümmel
1 Zimtstange
2 Nelken
1 TL Zucker
100-150 ml Wasser
3 EL neutrales Öl
Chilie nach Geschmack
Salz

Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Blumenkohl in kleine Röschen brechen, Strünke kleinschneiden, waschen, beiseite stellen. Zwiebeln und Knoblauch grob hacken. In einem großen Topf das Öl stark erhitzen. Gewürze bis auf Salz dazu geben. Wenn die Senfsamen anfangen zu platzen, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und unter kräftigem rühren mit der Würzpaste bedecken. Platte auf mittlere Hitze runterschalten und Kartoffeln dazugeben. Ebenfalls kurz anbraten, dann mit 100 ml Wasser ablöschen. Deckel auf den Topf geben und ca. 15 Minuten kochen lassen, dann den Blumenkohl sowie die Tomaten und Salz dazugeben. 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen, dabei immer wieder mal umrühren, damit sich alle Zutaten schön verbinden können. Wenn zuviel Flüssigkeit verkocht, noch ein bißchen Wasser zugeben. Wer mag, kann 10 Minuten vor Ende der Kochzeit noch eine Handvoll Erbsen aus dem Tiefkühlfach dazugeben. Nun abschmecken, noch etwas Currypulver oder, falls zur Hand, Garam Masala dazugeben. Vor dem Servieren Zimstange, Nelken und Kardamomkapseln – so weit auffindbar – entfernen.

Dazu schmeckt: Basmatireis, Joghurt mit Kreuzkümmel und Salz sowie Chutneys. Ein wärmendes Winteressen abseits der deftigen Hausmannskost. Bon Appetit.

P.S. Kann mir jemand einen Trick verraten, wie man Curry ansprechender fotografieren kann. Es schmeckt besser, als es aussieht.

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Mal wieder ein Lebensmittelskandal

Wednesday, January 12th, 2011

Wer über den aktuellen Fall von Dioxin in Futtermitteln, Hühnerei und Schweinefleisch noch überrascht oder entsetzt ist, hat wohl in den letzten Jahren Augen und Ohren nicht offen gehalten. Und anscheinend ein atemberaubend schlechtes Gedächtnis. Weil alle jetzt Bio-Eier kaufen: Im Mai 2010 (vor noch nicht einmal einem Jahr) – Skandal! Dioxin in Bio-Eiern. Ähm, ja. Damals war es verseuchtes Futtermittel aus der Ukraine. Das ist jetzt bestimmt pikobello. Weil nun kommt der Mist ja aus Norddeutschland, gell?

Ach ja. Und war da nicht auch mal was mit Nitrofen? 2002? Bio-Eier und Putenfleisch? Oder 2003? Notschlachtungen von Schweinen wegen Dioxin in Futtermitteln? In Thüringen? Anyone?

Der Vertrauensverlust der Verbraucher scheint immer nur so lange anzuhalten wie das Thema aktuell ist. Danach wird wieder reingehauen. Wer glaubt, dass in all den Wochen und Monaten, in denen kein Skandal in den Medien breitgewalzt wurde, in denen Politiker von Sparmaßnahmen statt von strengeren Kontrollen faselten, das Ei und Schwein 100% Dioxin-frei waren, dem wünsche ich viel Spaß in Wolkenkuckucksheim.

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Tomatensugo á la Violetta

Friday, August 20th, 2010

Nach unzähligen Gläsern von Fertignudelnsoßen hatte ich mein Erweckungserlebnis: Tomatensugo á la Violetta. Ein altes Familienrezept aus Italien, dank dessen ich endgültig Abschied von Mirakoli und Co genommen habe. Violetta brachte mir außerdem eine der Grundregeln der Italienischen Küche bei: Zu Knoblauch gehört Oregano, zu Zwiebel Basilikum!

Nun ist August Tomatenmonat, also ran an die Töpfe und Tomatensoße einkochen. Man weiß ja, wie Tomaten im Winter schmecken. Eben, garnicht.

Die Zutaten (für ca. 2,5 Liter)

3,8 kg Tomaten, reif und saftig
5 Knoblauchzehen, zerhackt
mehrere Zweige Oregano
Meersalz
Pfeffer
Olivenöl

Die Zubereitung

Tomaten waschen und halbieren bzw. vierteln. Nicht häuten! Dann 3 EL Olivenöl im größtmöglichen Topf (Ratatouillegröße) erhitzen. Knoblauch darin anschwitzen, nach einer Weile Oregano dazu geben.

Tomaten dazu. Wenn sich unten die erste Soße gebildet hat, Platte herunterschalten, Deckel auf den Topf und Tomaten bei kleiner bis mittlerer Hitze zerkochen. Nun heißt es Geduld haben: das Ganze muss mindestens 3 h einkochen! Gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt.

Nach drei Stunden Sugo mit Salz sowie Pfeffer abschmecken, etwas abkühlen lassen und durch ein Sieb passieren. Danach nochmal kurz aufkochen und in heiß ausgespülte Einweck- oder Gurkengläser geben. Diese dann ca. 15 Minuten im Wasserbad einkochen (Einkochverfahren siehe Ratatouille).

Tipp: Wer es gerne scharf mag, kann mit ein bis zwei Chilies aus dieser Soße auch eine feine Arrabiata machen. Die Chilies gleich zu Beginn des Kochvorgangs hinzugeben. Buon Appetito!

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Resteverwertung: Couscoussalat mit gebratenen Auberginen

Thursday, July 29th, 2010

Vor unserem kleinen Ausflug musste der Kühlschrank geleert werden. Neben einer Aubergine befanden sich darin noch allerhand andere Gemüsereste. Couscous hatte es am Vortag als Beilage gegeben und ich hatten mit Absicht etwas mehr gekocht.

Der nützliche Rest

Weitere Zutaten

1 Paprika, klein würfeln
1/2 – 1 Gurke, gewürfelt
1-2 Tomaten, gewürfelt
1 rote Zwiebel
etwas frische Minze
reichlich frische Petersilie, beides gehackt.

Aubergine im siebten Salathimmel

Aubergine würfeln und 10-15 Minuten in Salzwasser einlegen. Währenddessen kann man in Ruhe alle anderen Zutaten bearbeiten. Dann die Aubergine abgießen und in reichlich Olivenöl anbraten, bis sie gar ist. Da die Auberginen sehr fettig werden, braucht man für die Salatsoße kein Öl mehr. Es reicht, den Salat einfach gut durchziehen zu lassen.

Nun zuerst die noch warmen Auberginen mit den Zwiebeln und der Paprika zum Couscous geben. Gut durchrühren. Dann in einem zweiten Schritt Tomate, Gurke und Kräuter dazu. Mit Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer abschmecken und 1 Stunde ziehen lassen. Vor dem Servieren nochmal gut durchrühren.

Der Salat war Bestandteil einer Restebrotzeit. Er schmeckt übrigens auch noch am nächsten Tag sehr gut, kann also zum Beispiel als leichtes Mittagessen ins Büro mitgenommen werden. Bon Appetit.

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Der Reis ist heiß: Reispudding

Wednesday, July 14th, 2010

Der traurige Rest

Zu unten stehendem Curry hatte ich Basmatireis gemacht. Viel Reis.  Zu viel Reis, da ich  zu faul war, die richtige Menge abzuwiegen. Aber hier kommt ja (fast) nichts um. Am nächsten Tag gab es Dank meiner Faulheit daher einen leckeren Nachtisch: Reispudding.

Zutaten

Milch nach Bedarf.
1-2 EL Zucker&Zimt
1 Tütchen Vanillezucker
Eine Handvoll Rosinen

Extra-Tipp für Veganer sowie Kokosfans: statt der normalen Milch Kokosmilch nehmen. Dann kann man Zucker&Zimt getrost weglassen. Yum!

Den Reis in einen großen Topf geben. Mit Milch angießen, Zucker & Zimt, Vanillezucker sowie Rosinen dazugeben, umrühren. Der Reis sollte nun knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Aufkochen lassen. Dann bei kleiner Hitze 15-20 Minuten köcheln, bis eine cremige, wohlriechende Pampe entstanden ist. Zwischendrin muss man öfter mal umrühren und eventuell ein wenig Milch nachgießen – Pudding brennt leicht an! Den Reispudding dann in kleine Schüsseln, am besten Keramik, füllen und kalt stellen. Achtung: nicht sofort in den Kühlschrank, das verbraucht extra Energie. Vorher auf dem Fensterbrett ein wenig auskühlen lassen.

Wenigstens 30 min kalt stellen. Die einzelnen Portionen nach Bedarf aus dem Behälter auf einen Teller stürzen. Einfach so essen, oder nach Belieben mit frischen Früchten garnieren. Bon Appetit.

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Es muss was weg: Paprika und Pellkartoffel

Tuesday, July 13th, 2010

Der traurige Rest:

Vom Vortag waren noch 2 recht große Pellkartoffeln übrig. Die für einen Salat eingeplanten Paprika hatten leider schnell an Frische verloren und waren daher nur noch zum Kochen geeignet. Da sich Gemüse- und Kartoffelreste jeder Art sehr gut in einem Curry verstecken lassen, habe ich trotz der Hitze mal wieder eins gemacht. Die Menge war reichlich – ein Abendessen für vier Personen oder Reste für die Lunchbox bzw. zum Einfrieren.

Man nehme außerdem:

Aus dem Vorrat ein paar Handvoll roter Linsen.
Eine Zwiebel.
1-2 EL Sonnenblumenöl oder jede andere Art neutrales Öl

Außerdem habe ich frisch erstanden:
Kokosmilch
Koriander
Curry-Paste, die bis 2015 hält.  Also ewig.

Linsen waschen und beiseite stellen. Paprika putzen und in kleine Streifen schneiden. Zwiebel grob hacken. In einem großen Topf 1-2 EL Sonnenblumenöl erhitzen und Zwiebel sowie Paprika darin 5 min unter Rühren anbraten.

Dann die Kokosmilch, 1 TL Currypaste, Linsen, sowie 500 ml Wasser zugeben. Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel 30 min köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Gelegentlich umrühren und gucken, ob noch genügend Flüssigkeit im Topf ist, gegebenenfalls nachfüllen – Linsen saugen extrem viel Wasser. In der Zwischenzeit Pellkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Selbstverständlich eigenen sich auch Reste von Salzkartoffeln für dieses Rezept. Die Kartoffeln erst nach 20 min dazugeben, da sie sonst zerfallen. Koriander waschen, fein hacken und nach dem Anrichten für die, die ihn mögen, übers Curry streuen.

Version ohne Koriander. Dazu passt: Basmatireis, Couscous. Tipp: Für die Lunchbox ist Fladenbrot als Beilage gut geeignet – schnell, einfach, schmeckt. Bon Appetit.

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Kichererbsensalat a la Auntie Bonnie

Thursday, May 13th, 2010

Da ich noch eine winzigen Rest Kichererbsen im Schrank hatte,  habe ich heute als Abendbrot-Snack Kichererbsensalat nach einem Rezept von Vegan-Queen Sara Kramer gemacht. Das war von langer Hand geplant, denn die Kichererbsen mussten eingeweicht und gekocht werden. Habe ich übrigens auch zum letzten Mal gemacht, denn selbst nach 3 h Kochen sind sie noch nicht so schön mürbe wie die vorgekochten Exemplare aus der Konserve…

Man nehme:

Eine Dose bzw. zwei große Handvoll gekochter Kichererbsen. Abgießen und in eine Salatschüssel geben.

Weitere Zutaten:


2 kleine oder 1 große, reife Tomate
ein wenig Zwiebel (ich hatte noch weiße da, aber auch rote oder Frühlingszwiebeln gehen)
1 Knoblauchzehe
frische Petersilie
2 EL Olivenöl
1 EL Rotweinessig
1/2 EL Zitronensaft
Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Zusammen mit den ebenfalls gewürfelten Tomaten zu den Kichererbsen geben. Umrühren. Mit Olivenöl, Essig, Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer würzen. Wichtig: vor Verzehr  sollte der Salat mindestens 1h ziehen, damit die Kichererbsen den Geschmack der Salatsauce gut annehmen können.

Dazu passen Baguette oder Bauernbrot. Eignet sich bestimmt auch gut als Salat zu einer Grillfeier oder als Snack für das Mittagessen im Büro. Dabei vielleicht mit dem Knoblauch etwas sparsam sein, zwengs der Kollegen.  Bon Appetit.

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Buchtipp: Jonathan Safran Foer, Eating Animals

Thursday, May 6th, 2010

Jonathan Safran Foer ist Papa geworden. Wie so oft wirft die Ankunft des Nachwuchs das vorherige Leben tüchtig durcheinander. Man fragt sich schließlich entrüstet, was das eigentlich für eine Welt ist, in der wir leben. Spätestens wenn das Kind in die Beikostphase kommt (für Laien gibt es Infos hier) macht man sich auch Gedanken über Bio, Fleisch ja, Fleisch nein, Export, Import, whatnot. Ratet mal, warum ich den Blog hier mache… Jonathan Safran Foer ging das ähnlich. Er hingegen machte sich auf den Weg, die Herkunft des Stücks Fleisch zu erkunden, dass sich laut Ernährungsempfehlung auf dem Teller seines Sohnes befinden sollte. Forschte nach, schrieb Briefe, fuhr übers Land, brach des Nachts in Putenfarmen ein. Seine Erlebnisse waren derart haarsträubender Natur, dass er ein Buch daraus machte. Was ich hiermit allen Lesern ans Herz legen möchte. Es macht vielleicht nicht aus allen von uns Vegetarier. Aber es schildert eindringlich, welchen Einfluss der Verzehr von Fleisch auf unsere Umwelt hat.

Ein kleines Zitat zum Appetit anregen (allerdings nur den Appetit aufs Lesen):

“All told, farmed animals in the United States produce 130 times as much waste as the human population – roughly 87,000 pounds [fast 40.000 kg] of shit per second. The pollution strenght of this shit is 160 times greater than raw municipal sewage. And yet there is almost no waste-treatment infrastructure for farmed animals – not toilets, obviously, but also no sweage pipes, no one hauling away for treatment, and almost no federal guidelines regulating what happens to it.”

Im Deutschen liest sich das ganze dann ungefähr so:
“Alles in allem erzeugen landwirtschaftliche Nutztiere in den USA 130 Mal mehr Abwasser als die gesamte menschliche Bevölkerung. Ungefähr 40.000 kg Scheiße in der Sekunde. Der Verschmutzungsgrad dieser Scheiße ist 160 mal größer als der von ungeklärten, städtischen Abwässern. Und dennoch gibt es so gut wie keine Abwasserinfrastruktur in der Tierhaltung – klar gibt es keine Toiletten, aber eben auch keine Abwasserrohre, niemanden, der die Scheiße in Kläranlagen fährt und so gut wie keine Vorgaben der Bundesstaaten, was damit zu passieren hat.”

Wer wissen will, was mit der Scheiße passiert: Jonathan Safran Foer, Eating Animals. Hamish Hamilton, London 2009. Bon Appetit.

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Wintersalate: Fenchel-Apfel-Chicoree Salat mit Dattelvinaigrette

Saturday, January 23rd, 2010

Winter ist in Bezug auf frischen Salat eine traurige Zeit. Das einzige was frisch ist, ist das Wetter. Kopfsalat, Eisbergsalat (der Name täuscht, er wächst nicht in Grönland!) und Gurken sind fad, schmecken höchstens nach Kunstdünger und sind TEUER! Aber: nicht verzagen. Es gibt leckere Alternativen und davon möchte ich eine vorstellen: der Fenchel-Apfel-Chicoree Salat mit Dattelvinaigrette. Chicoree ist klassiches Wintergemüse und momentan relativ günstig zu erhalten.

Man nehme:

Je nach Personenzahl:

1 -2 Knollen Fenchel

1 -2 Stauden Chicoree

1/2 -1 Apfel, säuerliche Sorte (hier: Rubinette)

Für die Vinaigrette:

4-6 Datteln (getrocknet oder frisch)

2-4 Esslöffel Olivenöl

Zitronensaft, Salz, Pfeffer, etwas Wasser

Zuerst die Vinaigrette machen. Dazu die Datteln fein würfeln, Olivenöl, Zitronensaft, Wasser, Salz und Pfeffer nach Geschmack dazugeben und zu einer cremige Sauce rühren. Man kann das auch im Shaker machen oder, wer es ganz fein mag, das Ganze pürieren.

Dann den Apfel und den Fenchel in feine Scheiben schneiden und sofort mit der Vinaigrette vermengen. So vermeidet man, dass beide braun werden.

Chicoree waschen, halbieren, Strunk rausschneiden und in feine Streifen schneiden. Zum Salat geben.

Dazu schmeckt Bauernbrot mit Butter, der Salat ist aber auch ein prima Begleiter zu Bratengerichten. Bon Appetit.

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