Archive for the ‘Einpersonenhaushalt’ Category

Aus dem Netz gefischt: Food Waste Recycling Ideen

Thursday, January 27th, 2011

Ein paar sehr schöne Ideen aus den USA zur Wiederverwertung von Orangen- und Apfelschalen sowie altem Kaffeesatz.

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Apfelpfannkuchen (natürlich fluffig)

Monday, October 18th, 2010

Flüssige Zutaten mischen:
200 ml Milch
30 g zerlassene Butter
2 Eier

Trockenen Zutaten mischen:
180 g Weizenvollkornmehl
2 TL Backpulver
2 El Zucker
1 Prise Salz

Die trockenen zu den flüssigen Zutaten geben und unterrühren. 1-2 Äpfel waschen, entkernen, in dünne Stückchen schneiden und diese zum Teig geben. Nun der Clou: den Teig ca. 20 min stehen lassen. Die Säure der Äpfel aktiviert das Backpulver und der Teig geht bereits vor dem backen etwas auf – ultimative Fluffiness garantiert. In einer großen Pfanne ein wenig Butter schmelzen, 3-4 Esslöffel Teig hineinsetzen. Wenn der Teig an der Oberfläche anfängt zu blubbern, umdrehen. Nun die andere Seite goldbraun werden lassen. Dazu passt gut: Ahornsirup, Honig oder Rübenkraut. Ich habe noch einen großen Teller Obst dazu gemacht – ein vitaminreiches, fruchtiges Abendbrot für alle mit einem süßen Zahn. Funktioniert natürlich auch als Frühstück!

Getränketipp: Dazu schmeckte hervorragend eine Rooibusch Latte. Dazu braucht man: 1-2 Beutel Rooibusch Tee (meine Sorte: Rooibusch Chai vom DM), 250-300 ml Milch, Zucker nach Bedarf. Den Rooibusch Tee schön lange ziehen lassen, in der Zwischenzeit Milch erwärmen und aufschäumen. In Gläser geben, Tee dazu und je nach Geschmack mit Zucker süßen. Eine schöne koffeinfreie Alternative für Kinder, Schwangere und Menschen mit hohem Blutdruck.

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Sasas Kürbissuppe mit Kokos und Apfel

Sunday, September 26th, 2010

Suppenzeit, Kürbiszeit, es ist soweit: Herbst, wir heißen dich herzlich Willkommen!

Zutaten für 4-6 Portionen
1 Hokkaido-Kürbis, ca. 1,2 kg
1 Zwiebel
1 Apfel, säuerlich
5 kleine Kartoffeln
3 Möhren
1 Liter Hühnerbrühe (alternativ: Gemüsebrühe)
1 Prise Curry
1 Dose Kokosmilch, 400 ml
etwas neutrales Öl
Salz, Pfeffer

Apfel, Kartoffeln, Möhren sowie Zwiebel putzen und würfeln. Kürbis waschen und ebenfalls würfeln. Das ist recht beschwerlich – unbedingt auf Finger und andere Körperteile achtgeben.

In einem großen Topf 2 EL Öl erhitzen und Apfel, Kartoffeln, Möhren sowie Zwiebel mit einer Prise Curry anbraten.

Nach 5 Minuten mit der Brühe ablöschen. Kürbis dazugeben und auf mittlerer Hitze 25 Minuten köcheln lassen. Platte ausschalten, Suppen ein wenig abkühlen lassen, danach fein pürieren. Kokosmilch dazugeben und noch mal kurz aufkochen. Vorsichtig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Hier wurde die Suppe als Mitternachtssnack genossen. Bon nuit et bon appetit! Reste lassen sich gut einfrieren oder am nächsten Tag als Lunch mit ins Büro nehmen.

Tipp: Wer großen Hunger oder unerwartete Gäste hat, kann eine Portion Basmati-Reis dazu kochen. Ansonsten schmeckt sie auch mit frischem Bauernbrot sehr lecker.

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Backnachmittag: Muffins mit eingekochten Pflaumen

Monday, September 13th, 2010

Eine Gemeinschaftsproduktion dreier Generationen: Muffins mit eingekochten Pflaumen und Streusel. Perfekte Regenwetterbeschäftigung für Kleinkinder, leckeres Mitbringsel für Parties oder einfach so zum Frühstück. Love yourself!

Grundrezept für 4 Personen


Menge in Rezept-Bild: für 2 Personen!!

100 g Pflanzencreme (oder Magarine)
100 g Zucker
2 EL Vanillezucker
2 Eier
200 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
3 EL Joghurt oder saure Sahne
1 Glas eingekochte Pflaumen oder frische Ware

Pflaumen in einem Sieb gut abtropfen lassen. Saft dabei nicht wie hier gezeigt zum Teil auf der Arbeitsplatte, sondern in einem geeigneten Gefäß auffangen.

Eier, Zucker, Vanillezucker sowie Pflanzencreme in eine Schüssel geben.

Von Küchengesell’ mit Maschine schön schaumig rühren lassen.

Mehl, Backpulver, Mandeln sowie Joghurt dazugeben.

Unterrühren.

Teig von Konditoreifachkraft in vorbereitete Muffinförmchen verteilen lassen, Teig mit je zwei Pflaumen belegen. Ofen auf 175° Grad vorheizen.

Nun noch schnell die Streusel fertigen. Dazu 100 g Mehl, 100 g Magarine oder weiche Butter, 100 g Zucker sowie zwei Handvoll Instant- oder normale Haferflocken zu Streuseln verkneten. Großzügig über die Muffins geben.

Nun für ca. 35 Minuten ab in den Ofen. Die fertigen Muffins abkühlen lassen, währenddessen Kaffee oder Tee kochen, Kind säubern, Füße hochlegen. Bon Appetit!

Restetipp: Aus übrig gebliebenen Pflaumen und Streuseln einen Plum Crumble machen. Dazu die Pflaumen in eine Auflaufform geben, mit den Streuseln bedecken und bei 180° Grad im Ofen ca. 15 Minuten knusprig überbacken. Noch heiß mit einem Klecks Vanilleeis als Nachspeise genießen. Yum!

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Tomatensugo á la Violetta

Friday, August 20th, 2010

Nach unzähligen Gläsern von Fertignudelnsoßen hatte ich mein Erweckungserlebnis: Tomatensugo á la Violetta. Ein altes Familienrezept aus Italien, dank dessen ich endgültig Abschied von Mirakoli und Co genommen habe. Violetta brachte mir außerdem eine der Grundregeln der Italienischen Küche bei: Zu Knoblauch gehört Oregano, zu Zwiebel Basilikum!

Nun ist August Tomatenmonat, also ran an die Töpfe und Tomatensoße einkochen. Man weiß ja, wie Tomaten im Winter schmecken. Eben, garnicht.

Die Zutaten (für ca. 2,5 Liter)

3,8 kg Tomaten, reif und saftig
5 Knoblauchzehen, zerhackt
mehrere Zweige Oregano
Meersalz
Pfeffer
Olivenöl

Die Zubereitung

Tomaten waschen und halbieren bzw. vierteln. Nicht häuten! Dann 3 EL Olivenöl im größtmöglichen Topf (Ratatouillegröße) erhitzen. Knoblauch darin anschwitzen, nach einer Weile Oregano dazu geben.

Tomaten dazu. Wenn sich unten die erste Soße gebildet hat, Platte herunterschalten, Deckel auf den Topf und Tomaten bei kleiner bis mittlerer Hitze zerkochen. Nun heißt es Geduld haben: das Ganze muss mindestens 3 h einkochen! Gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt.

Nach drei Stunden Sugo mit Salz sowie Pfeffer abschmecken, etwas abkühlen lassen und durch ein Sieb passieren. Danach nochmal kurz aufkochen und in heiß ausgespülte Einweck- oder Gurkengläser geben. Diese dann ca. 15 Minuten im Wasserbad einkochen (Einkochverfahren siehe Ratatouille).

Tipp: Wer es gerne scharf mag, kann mit ein bis zwei Chilies aus dieser Soße auch eine feine Arrabiata machen. Die Chilies gleich zu Beginn des Kochvorgangs hinzugeben. Buon Appetito!

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Resteverwertung: Couscoussalat mit gebratenen Auberginen

Thursday, July 29th, 2010

Vor unserem kleinen Ausflug musste der Kühlschrank geleert werden. Neben einer Aubergine befanden sich darin noch allerhand andere Gemüsereste. Couscous hatte es am Vortag als Beilage gegeben und ich hatten mit Absicht etwas mehr gekocht.

Der nützliche Rest

Weitere Zutaten

1 Paprika, klein würfeln
1/2 – 1 Gurke, gewürfelt
1-2 Tomaten, gewürfelt
1 rote Zwiebel
etwas frische Minze
reichlich frische Petersilie, beides gehackt.

Aubergine im siebten Salathimmel

Aubergine würfeln und 10-15 Minuten in Salzwasser einlegen. Währenddessen kann man in Ruhe alle anderen Zutaten bearbeiten. Dann die Aubergine abgießen und in reichlich Olivenöl anbraten, bis sie gar ist. Da die Auberginen sehr fettig werden, braucht man für die Salatsoße kein Öl mehr. Es reicht, den Salat einfach gut durchziehen zu lassen.

Nun zuerst die noch warmen Auberginen mit den Zwiebeln und der Paprika zum Couscous geben. Gut durchrühren. Dann in einem zweiten Schritt Tomate, Gurke und Kräuter dazu. Mit Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer abschmecken und 1 Stunde ziehen lassen. Vor dem Servieren nochmal gut durchrühren.

Der Salat war Bestandteil einer Restebrotzeit. Er schmeckt übrigens auch noch am nächsten Tag sehr gut, kann also zum Beispiel als leichtes Mittagessen ins Büro mitgenommen werden. Bon Appetit.

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Gastbeitrag: Selbstgemachte Limonade von Ktinka

Sunday, July 18th, 2010

Selbstgemachte Limonaden sind der Hit. Vergesst Bionade, Cola und Co, hier kommt das ultimativ erfrischende Limonadenrezept unserer Gastautorin Ktinka.

Zutaten für 1 Liter

1 Bio-Zitrone
1 Bio-Limette
1 Bio-Orange
Minze, alternativ Melisse
Eiswürfel
2-3 Erdbeeren (oder eine kleine Hand voll Johannisbeeren)
Sprudel
je nach Geschmack 1 -2 EL Zucker
wer es exotisch mag: ein wenig Ingwer

Schnell gemacht:

Zitrone, Limette und Orange auspressen. Dabei während des Halbierens der Früchte ein paar Scheiben dünn abschneiden. Diese dann zusammen mit den kleingeschnittenen Erdbeeren sowie dem frischgepressten Saft in eine Karaffe geben. Minze oder/ und Melisse in der Hand kurz reiben, dazugeben. Rühren. Zuletzt noch die Eiswürfel dazu und das Ganze mit Sprudel aufgießen. Wem es zu sauer ist, kann gerne noch 1 – 2 EL Zucker reintun. Ganz fein wird es mit ein wenig kleingeschnittenem Ingwer.

NOM.

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Es muss was weg: Paprika und Pellkartoffel

Tuesday, July 13th, 2010

Der traurige Rest:

Vom Vortag waren noch 2 recht große Pellkartoffeln übrig. Die für einen Salat eingeplanten Paprika hatten leider schnell an Frische verloren und waren daher nur noch zum Kochen geeignet. Da sich Gemüse- und Kartoffelreste jeder Art sehr gut in einem Curry verstecken lassen, habe ich trotz der Hitze mal wieder eins gemacht. Die Menge war reichlich – ein Abendessen für vier Personen oder Reste für die Lunchbox bzw. zum Einfrieren.

Man nehme außerdem:

Aus dem Vorrat ein paar Handvoll roter Linsen.
Eine Zwiebel.
1-2 EL Sonnenblumenöl oder jede andere Art neutrales Öl

Außerdem habe ich frisch erstanden:
Kokosmilch
Koriander
Curry-Paste, die bis 2015 hält.  Also ewig.

Linsen waschen und beiseite stellen. Paprika putzen und in kleine Streifen schneiden. Zwiebel grob hacken. In einem großen Topf 1-2 EL Sonnenblumenöl erhitzen und Zwiebel sowie Paprika darin 5 min unter Rühren anbraten.

Dann die Kokosmilch, 1 TL Currypaste, Linsen, sowie 500 ml Wasser zugeben. Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel 30 min köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Gelegentlich umrühren und gucken, ob noch genügend Flüssigkeit im Topf ist, gegebenenfalls nachfüllen – Linsen saugen extrem viel Wasser. In der Zwischenzeit Pellkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Selbstverständlich eigenen sich auch Reste von Salzkartoffeln für dieses Rezept. Die Kartoffeln erst nach 20 min dazugeben, da sie sonst zerfallen. Koriander waschen, fein hacken und nach dem Anrichten für die, die ihn mögen, übers Curry streuen.

Version ohne Koriander. Dazu passt: Basmatireis, Couscous. Tipp: Für die Lunchbox ist Fladenbrot als Beilage gut geeignet – schnell, einfach, schmeckt. Bon Appetit.

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Meine vegetarische Moussaka mit Kartoffeln

Thursday, May 20th, 2010

Beim Aldi gab es letzte Woche sehr günstige Auberginen. Manche behaupten Aubergine schmecke nach nichts, aber gerade ihre zurückhaltende Note macht sie so vielseitig verwendbar. Aus Rezeptbestandteilen meiner vegetarischen Lasagne, ein paar Inspirationen aus meinem griechischen Kochbuch sowie einer Handvoll Kartoffeln habe ich daraus einen Auflauf gemacht.

Das braucht man für 3-4 Personen:

8 mittelgroße Kartoffeln
1,5 Auberginen

Die Auberginen in Scheiben schneiden, in einer Schüssel mit Wasser und Salz bedecken, ziehen lassen. Die Kartoffeln waschen, als Pellkartoffeln ca. 30 min kochen bis sie so gut wie gar sind. Währenddessen die fleischlose Sauce zubreiten.

Die fleischlose Sauce:

1 Dose Tomaten
1/2 Packung Feta, gewürfelt
1 Handvoll Rosinen oder Korinthen
1 Handvoll gehackter Pinienkerne, alternativ Sonnenblumenkerne
Oregano und Petersilie, frisch
1 Handvoll roter Linsen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. In einem Topf in 2 Esslöffeln Olivenöl goldgelb anbraten. Dann die Dose Tomaten sowie die Linsen dazugeben und ca. 15 min köcheln lassen. Gegebenenfalls muss man noch etwas Wasser hinzugeben, je nach dem wie viel Flüssigkeit die Linsen aufsaugen. Hitze reduzieren bzw. Platte ausschalten und die restlichen Zutaten unterrühren. Mit Salz sowie Pfeffer pikant abschmecken. Beiseite stellen und ziehen lassen.

Nun die Auberginenscheiben abgießen, in einer Pfanne reichlich Öl erhitzen und je nach Pfannengröße die Auberginenscheiben in einer oder zwei Durchgängen von beiden Seiten anbraten bis sie schön gar sind. Gebratene Scheiben in eine mit Küchenpapier ausgekleidete Schüssel legen, so dass überschüssiges Fett aufgesaugt wird. Kartoffeln zwischenzeitlich abgießen. Wenn man die Auberginen fertig angebraten hat, Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Ofen auf 150 Grad Celsius vorheizen, Auflaufform bereit stellen.

Bechamelsauce a la greco:

4 EL Mehl
3 EL Butter
140 ml Milch
Salz
Pfeffer
Muskantnuß
1/2 Packung Feta, gewürfelt

In einem Topf Butter schmelzen, Mehl einrühren und anschwitzen. Milch vorsichtig zugießen und rühren, rühren, rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Zum Schluss den zerbröselten Feta druntermischen, gut durchrühren bis eine glatte Masse entsteht und beiseite stellen. Ich hatte fast etwas zu wenig Bechamelsauce, daher habe ich hier die Mengen etwas nach oben skaliert.

Das große Finale:

Eine Schicht Kartoffeln in die Auflaufform legen, dann eine Schicht Auberginenscheiben. Darauf kommt dann die fleischlose Sauce. Dann wieder eine Schicht Kartoffeln, gefolgt von den restlichen Auberginen. Als Krönung dann die Bechamelsauce oben drauf. Alles schön mit der cremigen Sauce bedecken, damit im Ofen nichts austrocknet. Bei 150 Grad backen bis die obere Schicht goldgelb schimmert. Am besten ca. 35 Minuten, variiert natürlich je nach Ofen.

Man kann in diesem Auflauf auch gut Reste von gekochten Kartoffeln verstecken. Die Herstellung erforderte etwas mehr Aufmerksamkeit, daher gibt es nicht ganz so viele Fotos wie sonst. Immerhin habe ich vom fertigen Produkt eins gemacht, allerdings erst, nachdem schon die Horden darüber hergefallen waren. Dazu gab es einen großen bunten Salat. Bon Appetit.

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Kichererbsensalat a la Auntie Bonnie

Thursday, May 13th, 2010

Da ich noch eine winzigen Rest Kichererbsen im Schrank hatte,  habe ich heute als Abendbrot-Snack Kichererbsensalat nach einem Rezept von Vegan-Queen Sara Kramer gemacht. Das war von langer Hand geplant, denn die Kichererbsen mussten eingeweicht und gekocht werden. Habe ich übrigens auch zum letzten Mal gemacht, denn selbst nach 3 h Kochen sind sie noch nicht so schön mürbe wie die vorgekochten Exemplare aus der Konserve…

Man nehme:

Eine Dose bzw. zwei große Handvoll gekochter Kichererbsen. Abgießen und in eine Salatschüssel geben.

Weitere Zutaten:


2 kleine oder 1 große, reife Tomate
ein wenig Zwiebel (ich hatte noch weiße da, aber auch rote oder Frühlingszwiebeln gehen)
1 Knoblauchzehe
frische Petersilie
2 EL Olivenöl
1 EL Rotweinessig
1/2 EL Zitronensaft
Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Zusammen mit den ebenfalls gewürfelten Tomaten zu den Kichererbsen geben. Umrühren. Mit Olivenöl, Essig, Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer würzen. Wichtig: vor Verzehr  sollte der Salat mindestens 1h ziehen, damit die Kichererbsen den Geschmack der Salatsauce gut annehmen können.

Dazu passen Baguette oder Bauernbrot. Eignet sich bestimmt auch gut als Salat zu einer Grillfeier oder als Snack für das Mittagessen im Büro. Dabei vielleicht mit dem Knoblauch etwas sparsam sein, zwengs der Kollegen.  Bon Appetit.

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