Archive for the ‘Sparen’ Category

Backnachmittag: Muffins mit eingekochten Pflaumen

Monday, September 13th, 2010

Eine Gemeinschaftsproduktion dreier Generationen: Muffins mit eingekochten Pflaumen und Streusel. Perfekte Regenwetterbeschäftigung für Kleinkinder, leckeres Mitbringsel für Parties oder einfach so zum Frühstück. Love yourself!

Grundrezept für 4 Personen


Menge in Rezept-Bild: für 2 Personen!!

100 g Pflanzencreme (oder Magarine)
100 g Zucker
2 EL Vanillezucker
2 Eier
200 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
3 EL Joghurt oder saure Sahne
1 Glas eingekochte Pflaumen oder frische Ware

Pflaumen in einem Sieb gut abtropfen lassen. Saft dabei nicht wie hier gezeigt zum Teil auf der Arbeitsplatte, sondern in einem geeigneten Gefäß auffangen.

Eier, Zucker, Vanillezucker sowie Pflanzencreme in eine Schüssel geben.

Von Küchengesell’ mit Maschine schön schaumig rühren lassen.

Mehl, Backpulver, Mandeln sowie Joghurt dazugeben.

Unterrühren.

Teig von Konditoreifachkraft in vorbereitete Muffinförmchen verteilen lassen, Teig mit je zwei Pflaumen belegen. Ofen auf 175° Grad vorheizen.

Nun noch schnell die Streusel fertigen. Dazu 100 g Mehl, 100 g Magarine oder weiche Butter, 100 g Zucker sowie zwei Handvoll Instant- oder normale Haferflocken zu Streuseln verkneten. Großzügig über die Muffins geben.

Nun für ca. 35 Minuten ab in den Ofen. Die fertigen Muffins abkühlen lassen, währenddessen Kaffee oder Tee kochen, Kind säubern, Füße hochlegen. Bon Appetit!

Restetipp: Aus übrig gebliebenen Pflaumen und Streuseln einen Plum Crumble machen. Dazu die Pflaumen in eine Auflaufform geben, mit den Streuseln bedecken und bei 180° Grad im Ofen ca. 15 Minuten knusprig überbacken. Noch heiß mit einem Klecks Vanilleeis als Nachspeise genießen. Yum!

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Brathühnchen mit Wurzelgemüse

Monday, August 23rd, 2010

Bei Brathühnchen denken viele vermutlich erstmal an den Hendlstand, an dem dutzende, mit fertiger Gewürzmischung verseuchte Hendl auf dicke Metallstangen gespießt lustig ihre Runden drehen.

Dabei geht es besser! Hier das Rezept fürs beste Brathühnchen der Welt, inklusive eines Restetipps.

Die Zutaten für 3 Personen

1 Biohuhn
Olivenöl
viel frische Kräuter (Rosmarin, Oregano, Basilikum, Petersilie)
Biozitrone
2 Knoblauchzehen
Meersalz, grobkörnig
Pfeffer

2 Handvoll Kartoffeln
1 Süßkartoffel
3 Möhren
3 rote Zwiebeln

Zubereitung

Ofen auf 220° C vorheizen.

Das Gemüse putzen, in grobe Stücke schneiden, in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen. Zusammen mit geschälten sowie geviertelten Zwiebeln auf ein großes, tiefes Backblech (Fettpfanne im Fachjargon) geben.

Hühnchen waschen, ggf. Beutel mit Innereien entnehmen. Kräuter fein hacken, zusammen mit 3 EL Olivenöl, Meersalz, Pfeffer, zerdrücktem Knoblauch sowie ein wenig Zitronensaft in eine Schüssel geben und eine zähflüssige Marinade herstellen. Vorsichtig die Haut an der Brust des Hühnchen lösen und einen Großteil der Marinade zwischen Haut und Fleisch schieben. Dabei vorsichtig vorgehen, so dass die Haut nicht einreißt. Mit einem scharfen Messer die Haut an den Schenkeln dreimal quer einschneiden, Reste der Marinade in diese Schnitte reiben, restliches Hühnchen ebenfalls einreiben. Diese Tricks habe ich von Jamie Oliver. Die Kräuter können so gezielt ihre Wirkung entfalten und das Brustfleisch wird saftig, köstlich, zart, die Schenkel knusprig und pikant.

Hühnchen nun mit der Brust nach oben auf das Gemüse setzen. Blech in den Ofen schieben. Das Huhn braucht insgesamt ca. 85 Minuten, um gar zu werden. Nach 45 Minuten drehe ich das Huhn auf den Bauch, damit das Brustfleisch schön zart bleibt. Bei der Gelegenheit sollte man auch das Gemüse umwenden. Falls es droht anzubrennen einfach ein wenig Rotwein oder Gemüsebrühe in die Fettpfanne geben – so wird es schonend weitergegart. Ich drehe außerdem die Temperatur meistens auf 180° C zurück. Das Huhn ist mittlerweile schön knusprig und muss nur noch fertiggaren. Für sehr größe Vögel verlängert sich die Garzeit entsprechend.

Zum Servieren das Hühnchen nun zerteilen, das Gemüse in eine Schüssel geben. Dazu passt französischer Rotwein. Das Rezept kann man übrigens auch gut mit Hühnerschenkeln machen, die Gartzeit verringert sich dadurch auf 45 Minuten. Man sollte allerdings das Gemüse etwas vorkochen, sonst könnten die Kartoffeln ein wenig bissfest sein. Bon Appetit.

Der Restetipp

Das Gerippe mit Fleischresten sowie ggf. Innereien in einen großen Topf geben, Wasser sowie Suppengemüse, Salz, Pfeffer und ein Lorbeerblatt dazu. Aufkochen und ca. 2 Stunden köcheln lassen. Ausgekochtes Fleisch und Knochen entfernen – fertig ist eine schmackhafte und gesunde Hühnerbrühe. Man sollte die Suppe allerdings sofort nach Genuss des Hühnchens ansetzen! Wenn die Reste zu lange liegen, können sie schlecht werden – Geflügel ist da heikel! Die Brühe dann am nächsten Tag als Lunch genießen und/oder zum späteren Gebrauch einfrieren.

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Tomatensugo á la Violetta

Friday, August 20th, 2010

Nach unzähligen Gläsern von Fertignudelnsoßen hatte ich mein Erweckungserlebnis: Tomatensugo á la Violetta. Ein altes Familienrezept aus Italien, dank dessen ich endgültig Abschied von Mirakoli und Co genommen habe. Violetta brachte mir außerdem eine der Grundregeln der Italienischen Küche bei: Zu Knoblauch gehört Oregano, zu Zwiebel Basilikum!

Nun ist August Tomatenmonat, also ran an die Töpfe und Tomatensoße einkochen. Man weiß ja, wie Tomaten im Winter schmecken. Eben, garnicht.

Die Zutaten (für ca. 2,5 Liter)

3,8 kg Tomaten, reif und saftig
5 Knoblauchzehen, zerhackt
mehrere Zweige Oregano
Meersalz
Pfeffer
Olivenöl

Die Zubereitung

Tomaten waschen und halbieren bzw. vierteln. Nicht häuten! Dann 3 EL Olivenöl im größtmöglichen Topf (Ratatouillegröße) erhitzen. Knoblauch darin anschwitzen, nach einer Weile Oregano dazu geben.

Tomaten dazu. Wenn sich unten die erste Soße gebildet hat, Platte herunterschalten, Deckel auf den Topf und Tomaten bei kleiner bis mittlerer Hitze zerkochen. Nun heißt es Geduld haben: das Ganze muss mindestens 3 h einkochen! Gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt.

Nach drei Stunden Sugo mit Salz sowie Pfeffer abschmecken, etwas abkühlen lassen und durch ein Sieb passieren. Danach nochmal kurz aufkochen und in heiß ausgespülte Einweck- oder Gurkengläser geben. Diese dann ca. 15 Minuten im Wasserbad einkochen (Einkochverfahren siehe Ratatouille).

Tipp: Wer es gerne scharf mag, kann mit ein bis zwei Chilies aus dieser Soße auch eine feine Arrabiata machen. Die Chilies gleich zu Beginn des Kochvorgangs hinzugeben. Buon Appetito!

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Reiseproviant

Wednesday, July 28th, 2010

Kennen Sie die Leute, die, alsbald sie im Zug sitzen, anfangen die Stullen auszupacken? Und mit herzhafter Lust in die kleinen Salamiwürschtel beißen, als ob sie seit Tagen nichts mehr zu essen bekommen hätten? Tja. Das sind wir. Ohne Proviant eine Reise anzutreten ist für uns ein größeres Wagnis als ohne Unterhose Eis holen zu gehen. Reiseproviant hat den Vorteil, dass man seinen Kühlschrank vor längeren Abwesenheiten leeren kann – alles darf mit, Eier werden zu Omlette, Gemüse zu Salaten, Fleisch zu kaltem Braten – und man sich den Besuch im Bordbistro spart, wo man neben Pils trinkenden Handlungsreisenden lauwarme Gulaschsuppe oder aber Gerichte überdrehter Fernsehköche essen müsste. Absolute no nos für Reiseproviant im Sinne des friedlichen Nebeneinanders von Zugreisenden sind hart gekochte Eier (deswegen Omlette, das stinkt nicht), streng riechende Wurstsorten, Knoblauchhaltige Lebensmittel sowie alles mit roher Zwiebel. Fischkonserven sollte man sich ebenfalls verkneifen. Bon appetit und gute Reise!

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Für lau: Feldblumenstrauß

Monday, May 17th, 2010

Auch wenn man es bei der momentanen Kälte und dem regnerischen Wetter kaum glauben mag: Es. wachsen. Blumen. Draußen. Auf dem Feld. Bei einem unserer vielen Regen-Spaziergänge haben wir einen kleinen Strauß gepflückt. Er ist so viel schöner als schnöde Rosen aus dem Aldi! Und auch noch für lau. Man schleppt sich zwar jede Menge Krabbelgetiers mit in die Wohnung, aber die kleinen Käferchen sind vielleicht auch froh, mal ein wärmendes Dach über dem Kopf zu haben.

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Tipp der Woche: TK-Suppengrün

Monday, May 10th, 2010

Wer nur für eine Person kocht, wird keinen Vorrat an frischem Suppengrün (aka eine Knolle Sellerie, eine Handvoll Möhren, ein paar Stangen Porree, ein Topf Petersilie) anlegen. Für den Fall kann ich uneingeschränkt tiefgekühltes Suppengrün empfehlen. Für – wie der Name schon sagt – Suppen und Eintöpfe, aber auch zum Aufpeppen von Pastasauce sowie Fleischgerichten. Wer wie ich nur über ein sehr kleines Tiefkühlfach verfügt, kauft am besten die kleine Verpackungseinheit (siehe Bild, ähnlich wie TK-Kräuter). Besitzer einer XXL-Tiefkühltruhe können einen der ebenfalls erhältlichen, größeren Beutel mit tiefgefrorenem Suppengemüse zwischen die Schweinehälften, Pizzas und Pommes quetschen. Bon Appetit.

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Resteverwertung: Hühnerbrust

Monday, February 22nd, 2010

Wenn ich Hühnersuppe koche, will ich möglichst viel aus meinem teuren Biohuhn herausholen. Von der Suppe selbst wird ein Teil eingefroren. Für die Suppeneinlage verwende ich das Fleisch von Schenkel und Flügel, sowie alles anderen kleinteilige Fleisch (hier ist gründliche Fitzelarbeit angesagt). Zu schade für die Suppe finde ich immer die Hühnerbrust. Ich mache daraus einen Salat bzw. Sandwich/Pausenbrot-Belag. Selbstverständlich geht das eben so gut mit Resten vom Brathuhn. Die Mengenangaben hier sind für eine Hühnerbrust gedacht – ergibt belegte Brote für zwei Personen.

Der Rest:

Hühnerfleisch kleinschneiden und in eine Schüssel geben.

Salatzutaten 1:

eine Avocado
eine halbe Zitrone
leichte Salatmayonnaise
eine Hand voll Walnüsse

Salatzutaten 2:

Außerdem:
eine mittelgroße Möhre
etwas Stangensellerie (oder geraspelten Knollensellerie)

Hähnchen im siebten Salathimmel:

Avocado, Möhre und Sellerie kleinschneiden und zu dem Hähnchen geben. Walnüsse fein hacken und unter mischen.

Für die Soße Mayonnaise mit Zitronensaft verrühren (Menge: je nach persönlichem Geschmack, mindestens jedoch 1 EL Mayonnaise) bis eine cremige Konsistenz entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Besonders pikant wird es mit einem Teelöffel Senf.

Für die Lunchbox zwei Scheiben Brot damit belegen. Schmeckt hervorragend auf Baguette, als wie auch auf kräftigem Bauernbrot. Oder auf etwas Blattsalat angerichtet sofort genießen. Bon Appetit.

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Tipp der Woche: Bring back the Pausenbrot

Wednesday, February 17th, 2010

Das gute alte Pausenbrot. Bei dem Wort riecht man schon den Muff von Schulturnhallen, Aulen und erinnert sich an die informativen Stände von Ernährungsberatern, die einem die Milchschnitte ausreden wollten. Zwei Jahrzehnte später muss ich neidlos anerkennen: es ist was dran am Pausenbrot. Einfacher, gesünder und billiger als ein Stulle ist kaum eine andere Form der Unterwegsernährung. In einem Pausenbrot lassen sich gut Reste verarbeiten, man kann es am Schreibtisch, aber auch auf einer Parkbank essen und im Netz findet man viele inspirierte Rezepte für Luxuspausenbrote. Die heißen heutzutage Sandwich oder Wrap, weil Pausenbrot der Gourmetelite zu sehr nach Reihenhauseigenheim und Turnbeutel klingt.

Hier ein paar nützliche Links für alle, die wie ich dem Pausenbrot eine zweite Chance geben:
Ein Definition findet man auf der allwissenden Müllhalde Wikipedia
Die Brigitte liefert für Muttis eine Reihe von Rezeptideen erwähnt aber, “dass man die auch mit ins Büro nehmen kann”. Ach..
Essen&Trinken hat ebenfalls in seinem Onlineangebot eine eigene Kategorie Sandwiches/Brote.
Die ultimative Pausenbrot-Fanseite auf www.butterbrot.de !

Extratipp

Zum Verpacken von Pausenbroten sind Bäckerei- und Gemüsetüten gut geeignet. Obwohl wir mittlerweile versuchen, mit eigenem Brotbeutel einkaufen zu gehen, hat man doch immer wieder Papiertüten vom Semmelkauf daheim. Nicht wegwerfen!

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Resteverwertung: Alte Brötchen, Semmeln, Wecken, Rundstücke, Brezn

Thursday, January 14th, 2010

Wirklich olle Reste:

In meinem Bemühen, nichts Essbares mehr wegzuwerfen, habe ich jeden noch so kleinen Semmel- und Breznrest aufgehoben. Manches Exemplar dort oben ist bestimmt 3 Monate alt! Wenn man das trocken lagert, schimmelt es nicht und wird einfach nur hart. Sehr hart. Anstatt Semmelbrösel (die übliche Verwertung von steinalthartem Brot) wollte ich Semmelknödel draus machen.

Erster Schritt: Kleinhacken

Die Semmelreste in mundgerechte Stücke hacken / schneiden. Auf die Finger aufpassen!


Dann mit warmer Milch, in der ein bißchen geschmolzene Butter gelöst ist, einweichen. Für 300 g Semmelreste 150 ml Milch und 30g Butter verwenden. Hier tat sich dann mein Problem auf: einige der Semmelreste blieben STEINHART. Andere matschten zu einem appetitlichen Brei. Verzweifelter Anruf bei der Küchengöttin (aka Mamaaaaaaa). Da erfuhr ich dann, dass man für Semmelknödel “altbackene” Brötchen nimmt, dh. maximal 3 Tage alt. Aus den älteren Exemplare macht man doch wohl eher Semmelbrösel. *Mist*. Aber ich gebe mich nicht geschlagen und versuche es mit der Schuhbeckschen Knödelwurst.


Dafür gebe ich noch 3 Eier in die wilde Mischung und lasse das ganze den Nachmittag über ziehen. Schneller Planwechsel: das Abendbrot gibt es jetzt Mittags und das Knödelprojekt wird auf den Abend verschoben.

Gerettet mit Materialien aus der Weltraumtechnik:


Man nehme ein ausreichend großes Stück Alufolie, forme den Knödelteig zu einer länglichen Wurst. Dann die Teigmasse in die Mitte der Alufolie legen, diese drumherum wickeln und oben zusammenschlagen. Die Ende hochbiegen. Das Aluwürschtel in eine Pfanne legen und mit Wasser angießen, ungefähr bis zu halben Höhe der Wurst. Aufkochen lassen und bei geringer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dann vorsichtig! Mit Handschuhen! Und adequaten Hilfsmitteln! Die Aluwurst aus dem Wasser nehmen. Vorsichtig auswickeln. Die Semmelwurst in Scheiben schneiden.


Diese dann in lecker Butter anbraten. Das sieht zwar ein bißchen fies aus, aber hurra! Es schmeckt. Und wir sind alle noch am Leben, das heißt es war sogar genießbar. Und ich musste die alten Semmeln nicht wegwerfen. Mission accomplished. Aber ich vermute, man könnte das doch eleganter hinkriegen…

Was passt dazu?

Bei uns gabs dazu Pilzpfanne. Lecker schmeckt dazu auch ein Salat. Bon Appetit.

Ein weiteres tolle Rezept für altes Brot findet man auf der englischsprachigen Seite von Oxfam. Hier stellt “Oxfam’s Green Granny” viele Tipps auf Video ein. Vorbildlich!

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Restverwertung: Obst

Thursday, December 10th, 2009

Der traurige Rest:

Bei uns fallen immer wieder Bananenreste und nicht gegessene Apfelschnitze an. Viel zu schade zum wegschmeißen! Mit Hilfe einer Orange und ein paar Rosinen aus dem Vorrat lässt sich ein schneller Obstsalat machen. Perfekt als Nachtisch. Oder als Zwischensnack.

Der Helfer in Orange:

Die Orange ist ein wichtiger Bestandteil des Obstsalates: sie verhindert, dass die Äpfel und Bananen unansehlich braun werden. Und schmeckt. Und hat Vitamine.

Was ist zu tun?

Von den Obstresten braune und angegammelte Stellen herausschneiden und Obst grob würfeln. Dann Orange schälen, vom weißen Fisselzeug befreien und ebenfalls grob würfeln. Alles in einer Schale gut zusammenmischen. Zum Schluß können- nach Geschmack – Rosinen oder Mandeln drüber gegeben werden.

Obst im siebten Salathimmel:

In dieser Konstellation kann der Salat sogar im Kühlschrank übernachten – die Orange verhindert ja schlimmer Verfärbungen – und als vitaminreiches Frühstück herhalten. Bon Appetit.

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