Es gibt wieder Erdbeeren!

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Ich habe heute die ersten deutschen Erdbeeren aus Bruchsal gekauft. Man merkt, dass sie noch nicht so viel Sonne abbekommen haben, aber sie sind so niedlich klein und nett anzuschauen – und eine schöne Abwechslung zu den ewigen Lageräpfeln und Bananen im Müsli.

Lateinisch heißt die Beere Fragaria, was an das Englische “fragrant” = duftig erinnert. Und duftig sind sie in der Tat. Erdbeeren lassen sich sehr einfach selbst anbauen, allerdings benötigt man schon einige Pflänzchen, damit der Ertrag reichhaltig ist. Weiter Infos zur Erdbeere in einem alten Eintrag von 2010. Ganz besonders mag ich Walderdbeeren. Bei einer Wanderung im Schwarzwald haben wir viele Blüten gesehen, das heißt wenn das Wetter passt kann man in ein paar Wochen seine Beerenlust auch im Wald stillen.

Erdbeeren sind natürlich toll im Kuchen, aber auch ganz toll als Salat. Das Rezept passt heute ganz gut, weil es draußen noch wunderbar heiß ist (aber die Gewitterwolken dräuen schon).

Carpaccio von Erdbeeren mit Basilikum und frischer Minze

Die schönsten Erdbeeren in hauchdünne Scheiben hobeln und auf einen Teller verteilen. Mit Olivenöl sowie Limettensaft beträufeln. Je eine handvoll Basilikum und frisch Minze waschen, trocken schütteln und in Chiffonade schneiden. Über die Erdbeeren geben, salzen, pfeffern. Mit Baguette servieren, dazu ein Glaserl Prosecco, in dem auch ein Beerchen schwimmen darf.

 

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