Mein Bestes: Beeren

July_1

Dinkel-Joghurt-Muffins mit Johannisbeeren

Für mich das Beste am Sommer: Beeren. Da kann es regnen was es will: so lange ich meine Beeren habe, ist alles gut. Sie sind so herrlich einfach zu essen, am besten direkt vom Strauch, in Joghurt sind sie aber auch toll, oder man macht eine Bowle draus, auf oder im Kuchen geht auch immer und überhaupt: wer mag schon keine Beeren?!?

2 Responses to “Mein Bestes: Beeren”

  1. Eva Bast

    Hallo Sabine,
    ich mache schon seit Jahren Rote Grütze ein. Das Ergebnis ist zwar ok, könnte aber noch perfektioniert werden. Die Schwierigkeit hierbei ist die Sämigkeit hinzubekommen. Das optimale Verhältnis Gelierzucker /Zucker verbunden mit der richtigen Kochdauer u. Anschliessender Sterilisation. Hast Du Erfahrung damit?
    Grüsse Eva

  2. Sabine

    Hallo Eva,
    mit Roter Grütze habe ich noch keine Erfahrung, aber dieses Jahr steht sie auch bei mir auf dem Programm. Ich vermute es ist gut eine Beerensorte mit reinzunehmen, die ins sich etwas mehlig ist (Blaubeeren?) und das ganze erstmal über Nacht mit Zucker bedeckt ziehen zu lassen. Dann gibt es genügend Saft ab.
    Viel Erfolg!

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