Was für ein wunderbarer, langer Herbst. Mit Novembernachmittagen im Wald, Kaffee trinken im Sonnenschein und goldgelbem Blätterregen – dem einzigen Regen seit langem. Ich liebe Herbst, und käme danach nicht Winter und grau und Winter und kalt und Winter und dunkel und eben WINTER, wäre ich nicht nur glücklich, sondern überglücklich.
Herbst heißt auch: Ende Gelände mit vielen leckeren Obst und Gemüsesorten wie Tomaten, Pflaumen oder Gurken. Herbst heißt: Hallo Kohl, Karotten und Kartoffeln. Naja, und der eine oder andere Kürbis und ein wahrer Apfelsegen, Dank an den netten Kollegen.
Was kocht man im Herbst? Bei uns gab es letzte Woche Rinderbrühe, die obligatorische Kürbissuppe, Rote-Bete-Eintopf und Krautsalat, mal sehen, was mir für den Blumenkohl so einfällt, und Lauch ist auch reichlich vorhanden. Und natürlich: Feldsalat. Den gibt es gerade fast jeden Abend zur Brotzeit. Ist zwar eine furchtbare Putzerei bis man den Sand raus hat (wenn man vom Bauern kauft), lohnt aber weil Vitamine und gesund und so. Dazu schmeckt auch: Rote- Bete gerapselt, mit einer leckeren Vinaigrette aus Balsamico, süßem Senf und Honig. Bon Appetit.


Hallo!
Ui, über verschiedene Zubereitungshinweise des Wintergemüses würde ich mich sehr freuen! Kohl, so scheint mir, blockiert mein kreatives Zentrum… Das Blaukrautrezept von früher steht schon auf meiner To-cook-Liste für die Adventszeit