Der Reis ist heiß: Reispudding

Der traurige Rest

Zu unten stehendem Curry hatte ich Basmatireis gemacht. Viel Reis.  Zu viel Reis, da ich  zu faul war, die richtige Menge abzuwiegen. Aber hier kommt ja (fast) nichts um. Am nächsten Tag gab es Dank meiner Faulheit daher einen leckeren Nachtisch: Reispudding.

Zutaten

Milch nach Bedarf.
1-2 EL Zucker&Zimt
1 Tütchen Vanillezucker
Eine Handvoll Rosinen

Extra-Tipp für Veganer sowie Kokosfans: statt der normalen Milch Kokosmilch nehmen. Dann kann man Zucker&Zimt getrost weglassen. Yum!

Den Reis in einen großen Topf geben. Mit Milch angießen, Zucker & Zimt, Vanillezucker sowie Rosinen dazugeben, umrühren. Der Reis sollte nun knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Aufkochen lassen. Dann bei kleiner Hitze 15-20 Minuten köcheln, bis eine cremige, wohlriechende Pampe entstanden ist. Zwischendrin muss man öfter mal umrühren und eventuell ein wenig Milch nachgießen – Pudding brennt leicht an! Den Reispudding dann in kleine Schüsseln, am besten Keramik, füllen und kalt stellen. Achtung: nicht sofort in den Kühlschrank, das verbraucht extra Energie. Vorher auf dem Fensterbrett ein wenig auskühlen lassen.

Wenigstens 30 min kalt stellen. Die einzelnen Portionen nach Bedarf aus dem Behälter auf einen Teller stürzen. Einfach so essen, oder nach Belieben mit frischen Früchten garnieren. Bon Appetit.

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